Pinienkerne

Pinienkerne als beliebte Zutat in der Küche

Pinienkerne („Pinus pinea“)sind vielseitig einsetzbar und erfreuen sich in der Küche, seit vielen Jahren großer Beliebtheit. Man kann sie über einen Salat streuen, Soßen mit Pinienkernen verfeinern oder sie rösten und zum garnieren und der Dekoration des Tellers einsetzen. Die Vielfalt bei der Anwendung von Pinienkerne, sind unbegrenzt.

Pinienkerne geschält
Leckere Pinienkerne in geschälter Form

Pignoli liefert eine beliebte Küchenzutat

Pignole oder Pignoli, wie die Pinie auf italienisch in der Einzahl, beziehungsweise Mehrzahl heisst, liefert die schmackhaften Pinienkerne, die sich in der Küche zu einer vielseitigen und beliebten Zutat entwickelt haben. Die Kerne der Pignole, erfreuen sich nicht nur in der Weihnachtszeit zahlreicher Fans. Sie werden aus den Zapfen der Pignole gewonnen und können ganzjährig, Anwendung als Zutat in der Küche finden. Pinienkerne sind eine typisch italienische Zutat, somit ist der Anwendungsbereichorft in der italienischen Küche finden. Doch auch als Dekoration auf dem Teller, oder Beigaben im Kuchen, werden die Kerne der Pignole immer beliebter. Die Pignoli Kerne sind wahre „Energielieferanten“ und ein wichtiger und schmackhafter Beitrag, für eine gesunde Ernährung. Pinienkerne kann man unterschiedlich einsetzen, um einem Essen den letzten Schliff zu geben.

Anwendung der Pinienkerne

Die Früchte der Pignoli, sind ähnlich wie Nüsse, doch haben sie einen viel intensiveren Geschmack. Anwendung finden die Kerne der Pignole, in Salaten, Soßen, Kuchen und auch zum Einbacken bei Braten mit Kruste. Sie sorgen für einen intensiven und leicht nussigen Geschmack, was die Kerne der Pignole so beliebt macht.
Um den Geschmack zu intensivieren, kann man die kleinen Kerne, in Olivenöl oder Butter anbraten. In dieser Form eignen sie sich perfekt, um Salate zu verfeinern oder sie über Gemüse zu streuen. In ihrer Naturform sind sie grünlich-grau und verfügen über einen nussigen Geschmack. Manche Menschen nehmen die Kerne auch, um sie als Knabberwerk zu essen. Da sie aber sehr klein sind, ist der Verzehr in dieser Form, recht schwierig.
Die Kerne der Pignoli sind in natürlicher Form, aber auch gehackt oder gemahlen, zu finden.

Gesund mit Pinienkernen

Dass Pinienkerne gesund sind, ist eigentlich kein großes Geheimnis mehr, denn längst wird von Ernährungsberatern, Ärzten und Naturheilkundlern auf die Inhaltsstoffe von Pinienkernen und deren heilende Wirkung hingewiesen. Pinienkerne werden dabei meist in Kuchen, bei Salaten oder als markante Zutat in Saucen verwendet, erfreuen sich vor allem in den östlichen Regionen der Welt bereits seit Jahrzehnten höchster Beliebtheit.
Mit 6.74 kcal pro 1 Gramm, bleiben zudem die Pinienkerne Kalorien im überschaubaren Rahmen, zudem sie neben 0,60 Gramm Fett auf 1 Gramm auch noch zahlreiche nützliche Vitamine enthalten, die der Körper dankbar aufnehmen und weiterverarbeiten kann.
Pinienkerne fanden erst vor wenigen Jahren auch ihren Weg in den deutschen Konsumhandel, wurden sie zuvor nur an ausgewählten Stellen oder Bioläden aus natürlichem Anbau verkauft.

Pinienkerne gesund Und lecker noch dazu

Unter dem Begriff „Pinienkerne“ bezeichnet man die geschälten Samen der Pinie, aus denen auch die Angaben der Pinienkerne Kalorien entstammen. Pinien sind dabei erst nach etwa 3 Jahren vollständig entwickelt und müssen von 30 Meter hohen Baumlandschaften geerntet werden.
In der Regel sind Pinienkerne gesund und lecker, aber auch über dem Durchschnittspreis, da die in Deutschland verkauften Kerne der Pinien zumeist zum einen aufwendig in Spanien geerntet als auch erst nach Deutschland importiert werden müssen. Preiswertere Alternativen gibt es aus Asien, wobei Inhaltsstoffe von Pinienkernen aus Asien einen höheren Gehalt von Fett und mehr Pinienkerne Kalorien als ihre großen Brüder aus dem südeuropäischen Raum aufweisen. Des Weiteren sind wesentliche Unterschiede im Geschmack der beiden Kerne zu erkennen.

Pinienzapfen geschält
Pinienzapfen geschält

Pienienkerne enthalten Unmengen von Vitamin B1, B2 und Vitamin A, wodurch nicht nur das Immunsystem, sondern beispielsweise auch optische Faktoren wie die Straffung der Haut gestärkt werden. Die Inhaltsstoffe von Pinienkernen weisen reichlich Mineralstoffe auf, in besonders großen Mengen vor allem Eisen, Phosphor und Kalzium. Während die Inhaltsstoffe von Pinienkernen für den Mensch also mehr als gesund sind, sollte dennoch darauf geachtet werden die Kerne nicht auf Vorrat zu kaufen, da Pinienkerne in der Regel, vor allem bei deutschen Durchschnittstemperaturen, schnell ranzig werden können. Pinienkerne gibt es im Handel meist bereits gewaschen und geschält, lediglich auf die Herkunft ist hierzu besonderes zu achten. Die italienischen bzw. Pinienkerne aus dem Mittelmeer-Raum sind dort nur selten vertreten, selbst in Bioläden findet man oft nur, jeden Kerne aus China und den asiatischen Raum.

Pinienkerne in reiner und verarbeiter Form

In den letzten Jahren wurden sie auch in der deutschen Küche immer beliebter: Pinienkerne, die vor allem in der mediterranen und orientalischen Küche verwendet werden. Sie lassen sich roh oder geröstet in der Küche vielseitig einsetzen, vor allem für ein echtes italienisches Pesto sind die gesunden Kerne unersetzlich. Das aus Pinien gewonnene Pinienöl wird im gesundheitlichen Bereich verwendet.

Pinienkerne kaufen – Eine Frage der Qualität

Pinienkerne werden mittlerweile in vielen Geschäften angeboten. Sie sind sowohl roh als auch in verarbeiteter Form erhältlich. Dabei können die Kerne aus dem Mittelmeer-Raum sehr viel teurer sein, deshalb werden zunehmend Kerne aus China, Korea oder Pakistan eingeführt. Allerdings stehen diese asiatischen Pinien in dem Ruf, dass sie zu Geschmacksveränderungen führen können. Oftmals entsteht nach dem Genuss nach einem oder mehreren Tagen ein unangenehmer sehr störender Geschmack im Mund, der zwar ungefährlich ist aber das Befinden stark beeinträchtigen kann. Da die Pinienkerne aus dem Mittelmeerraum ohnehin als wohlschmeckender gelten und auch mehr gesunde Inhaltsstoffe haben, sollten Feinschmecker nur Pinienkerne kaufen, die aus dem mittelländischen Raum stammen.

Pinienkerne – Ein gesunder Genuss

Pinienkerne haben einen hohen Eiweiß- und Fettgehalt. Vor allem im Mittelmeerraum und Nordafrika werden die Kerne roh geknabbert oder in Salaten und Pesto verwendet. Als Beilage eignen sie sich auch für Spargel- oder Wildgerichte. Geröstet entfalten die Kerne einen intensiveren Geschmack.

Pinienöl – Ein ätherisches Öl mit zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten

Das Öl, das aus den Kernen der Pinie gewonnen wird, wurde bereits von Hippokrates verwendet. Bei Erkrankungen der Lunge und der Harnwege entfaltet das frisch duftende Öl eine heilende Wirkung. Auch für Einreibungen bei Rheuma oder Gicht lässt es sich hervorragend einsetzen. Waschungen mit Pinienöl können bei Hauterkrankungen eine spürbare Besserung bringen. Allerdings ist darauf zu achten, dass manche Menschen allergisch auf Pinienöl reagieren können. Beim Kauf des Öls sollte auf eine gute Qualität geachtet werden. Pinienöl aus Kernen, die aus dem Mittelmeerraum stammen, ist hochwertiger als die aus asiatischen Pinien hergestellten Produkte. Der höhere Preis ist daher durchaus gerechtfertigt.

Herkunft und Besonderheiten der Pinie

Die Pinie – auch Zirbelbaum – zählt zur Gattung der Kiefern, und so nimmt es nicht Wunder, wenn sie auch unter den Bezeichnungen “Italienische Steinkiefer” und “Mittelmeerkiefer” bekannt ist. Der Pinienbaum hat seine Heimat im nördlichen Mittelmeerraum, wo er in Wuchshöhen bis zu 30 Metern gedeiht und 200-250 Jahre alt wird. Charakteristisch für die Pinie sind ihre hellgrünen, leicht gebogenen Nadeln, deren Länge im Bereich von acht bis 20 Zentimetern variieren. Erst im fortgeschrittenen Alter von 15 bis 20 Jahren beginnt der Pinienbaum mit seiner Samenproduktion. Die als Pinienkerne gehandelten Samen sind essbar und werden z.B. gerne bei der Produktion von Konditoreiwaren eingesetzt.

Verbreitung: Iberien bis Anatolien

Vorkommen der Pinie erstrecken sich über ein weites Verbreitungsgebiet, beginnend auf der iberischen Halbinsel über Italien bis hinein ins türkische Anatolien. Als geologisch-geografische Charakteristika gelten:

Herkunftsstamm ungewiss. Spanien, Sizilien und Kreta sind als Urzellen in der Diskussion. Temperaturen von selten unter 0° und häufig über 30° Celsius bei Küstenlagen und Höhenregionen bis zu 1000 Metern sind für den Wärme und Licht liebenden Pinienbaum ideal. Schwach saure Böden gelten als ideal. Dort gibt sich die Pinie weitgehend resistent gegen Dürre. Die für den Pinienbaum typische, pyramidenähnlich strukturierte Schirmform bildet sich bei dieser langlebigen Pflanze erst im Alter von etwa 50 Jahren aus. In jungen Jahren trägt der Baum eine eher runde Krone. Typisch, quer durch alle Altersstrukturen, sind die bis zu 20 Zentimeter langen, hellgrünen Nadeln mit einer Breite bis zu zwei Millimetern.

Pinienkerne von wirtschaftlicher Bedeutung

Der Pinienbaum liefert Samen, auch Pinienkerne genannt. Ein Pinienzapfen benötigt drei Jahre bis zur Reife. Er enthält 15-20 Pinienkerne, die in unseren Breiten auch des öfteren als Zirbelnüsse bezeichnet werden. In Abhängigkeit vom Standort liefert ein Pinienbaum bis zu 60 Kilogramm Samen. In geschältem Zustand finden die ölreichen Pinienkerne, die wie süße Mandeln schmecken, gerne Verwendung bei der Herstellung von Nahrungsmitteln und Konditoren-Süßwaren. Der Pinie kommt im Christentum die Rolle des Lebensbaums zu. Die Pinienzapfen sind Symbole für die Auferstehung und Unsterblichkeit.

Was sind Pinienkerne genau?

Pinienkerne sind, wenn man sie kauft, schon geschält und in kleinen Tüten verpackt. Die Pinienkerne werden aus ihrer schwarzen Schale gelöst und kommen aus den Zapfen des Pinienbaums. Pinienbäume findet man in den südlichen Ländern Europas. Sie schmecken leicht süß und der Geschmack erinnert ein wenig an die weihnachtlichen Mandeln.

Wie verarbeitet man die Pinienkerne?

Sie haben einen Fettwert von ca. fünfzig Prozent, weshalb sie sehr schnell schlecht werden und daher rasch verarbeitet werden müssen. Jedoch halten die Pinienkerne sich selten lange in den Haushalten, da sie sehr schmackhaft sind und daher auch schnell verarbeitet und gegessen werden. Es gibt sehr vielfältige Rezepte mit Pinienkernen, sodass so manchem sogar die Auswahl des geeigneten Rezeptes schwerfällt. Beispielsweise gibt es viele Rezepte mit Kürbis, da die Kerne hierzu sehr gut passen, oder man sucht sich ein Rezept für Nudelsalat mit Pinienkernen aus oder Pinienkerne rösten, um sie entweder in einen Salat zu geben oder sie auch einfach so bei einem gemütlichen Fernsehabend zu leckeren knabbern auf dem Sofa.

Ein Rezept: Bandnudeln

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Rezept für Bandnudeln mit Tomaten und Rucola und natürlich den beliebten Pinienkernen?

Für 2 Personen benötigt man 150 g Bandnudeln, etwas Salz, etwa 60 g getrocknete Tomaten, 2 Knoblauchzehen, 10 g den köstlichen Pinienkerne, Olivenöl, eine Zitrone, 100 ml Gemüsebrühe, gemahlener Pfeffer und 100 g Rucola Salat.

Zunächst das Salzwasser aufsetzen und nach dem Aufkochen die Bandnudeln darin al dente kochen. Die Tomaten nebenbei in Streifen schneiden und die Knoblauchzehen schälen und schneiden. Nun die Pinienkerne rösten, bitte ohne jegliches Fett. Dann das Öl, die Tomaten und den Knoblauch zufügen und leicht andünsten. Den vorher ausgepressten Zitronensaft in die Pfanne geben und mit der Gemüsebrühe kurz aufkochen lassen. Nun noch gut mit Salz und Pfeffer würzen und den Rucola säubern und waschen. Zum Schluss noch die Nudeln in die Pfanne geben und vermengen. Nun noch den Rucola untermischen und servieren.

Guten Appetit!

Frische sebstgemachte Pesto mit Pinienkernen
Frische sebstgemachte Pesto mit Pinienkernen

Wem das nicht genug ist, der findet auf Youtube immer noch mehr Rezepte: Also egal, ob Rezepte mit Kürbis oder ein Rezept für Nudelsalat, Pinienkerne machen sich in nahezu jedem Gericht gut.

Abnehmen mit Pinienkernen

Es hat sich wohl mittlerweile herumgesprochen, dass es das Wundermittel zum Abnehmen nicht gibt. Beherzigt man jedoch einige Grundsätze, bleibt man auch ohne hungern und Diätpillen in Form. Pinienkerne tauchen immer wieder auf der Liste der Abnehm Tipps auf. Was ist also dran, an den angeblichen Schlankmachern?

Pinienkerne – Die Wertvollen Früchte

Die Pinie gehört zur Gattung der Kiefern und kommt vor allem im nördlichen Mittelmeerraum vor. In den Pinienzapfen wächst ein weißlicher, nach dem Schälen essbarer Samen heran – der Pinienkern. Da die Zapfen von Hand gepflückt, die Kerne herausgepult und schließlich geschält werden müssen, sind sie relativ teuer. Das tut ihrer Beliebtheit aber keinen Abbruch. Vor allem in der mediterranen Küche sind sie mit ihrer leicht harzigen Geschmacksnote sehr beliebt, sei es zum Kochen, Backen oder in Salaten.
100 g Pinienkerne schlagen mit ganzen 602 kcal zu Buche, denn sie haben einen Fettanteil von satten 50% und einen Eiweißgehalt von 30%.

Abnehmen mit Pinienkernen

Der hohe Fettgehalt der Samen macht natürlich zunächst stutzig. Tatsächlich zügeln sie aber den Appetit, da beim Verzehr das Sättigungshormon CCK angekurbelt wird. So genügt es, ein Bruchteil dessen zu verzehren, was man normalerweise essen müsste, um satt zu werden. Zusätzlich bringen die cholesterinfreien Nährstoffe der Pinienkerne den Energiestoffwechsel in Schwung und sogar das Immun- und Nervensystem wird gestärkt. Außerdem liefern sie wertvolles Eiweiß und ihre enthaltenen Mineralstoffe, beispielsweise Kalzium, Magnesium und Kalium, beugen Muskelkrämpfen vor. Haut, Haaren und Blutwerten kommen ihre Spurenelemente, Eisen und Zink zum Beispiel, zugute.

Die kleinen Samen sind also wahre Allrounder. Es empfiehlt sich demzufolge, demnächst öfter einige Speisen mit Pinienkernen aufzuwerten. Sie runden den Geschmack eines Salates, Pestos oder sogar Müslis ab und sorgen zusätzlich sogar noch dafür, dass man sich eher satt fühlt, somit eher aufhört zu essen und dadurch zu guter Letzt vielleicht auch das eine oder andere Kilo verliert.

Bitter Geschmack nach Verzehr von Pinienkernen

Der Verzehr von Pinienkernen findet auch in Deutschland immer mehr Liebhaber. Leider wird der Genuss der sehr gesunden Kerne oftmals durch eine Veränderung des Geschmackssinns beeinträchtigt. Ein bitterer, metallischer Geschmack im Mund tritt bei manchen Menschen nach dem Verzehr von Pinienkernen auf, der sich zwar nicht gesundheitsschädlich aber doch sehr störend auf das allgemeine Wohlbefinden auswirken kann.

Bitterer Geschmack im Mund durch Pinienkerne bei Produkten aus Asien

Manche Menschen beklagen, wie auch der Tagespiegel berichtet, einen bitteren Geschmack, der nach dem Verzehr von Pinienkernen zu bemerken ist und oftmals längere Zeit – manchmal sogar mehrere Wochen lang – anhalten kann. Diese Geschmacksveränderung tritt nach bisherigen Erkenntnissen nur bei Kernen auf, die aus asiatischem Anbau stammen. Die Ursachen sind bisher nicht abschießend geklärt, es wird vermutet, dass die Geschmacksveränderung durch eine bestimmte ungesättigte Fettsäure ausgelöst wird, die in den europäischen Pinienkernen nicht vorhanden ist.

Pinien-Wald in Sardinien
Pinien-Wald in Sardinien

Bisher keine Behandlungsmöglichkeiten bekannt

Das Phänomen ist bereit seit 2001 bekannt, und immer mehr Menschen beklagen, dass ein bitterer Geschmack im Mund durch Pinienkerne auftreten kann. Dennoch ist die Forschung bisher nicht in der Lage, die Ursachen wissenschaftlich darzulegen oder eine Behandlung der Symptome anzubieten. Keine der Behandlungsformen, die sonst bei Geschmacksveränderungen angewendet werden, scheint den bitteren Geschmack beheben zu können. Den Betroffenen bleibt nur das Abwarten, bis die Wirkung von allein nachlässt und die unangenehmen Begleiterscheinungen abklingen.

Pinienkerne aus europäischem Anbau kaufen

Als vorbeugende Maßnahme kann den Liebhabern der mediterranen und orientalischen Küche nur empfohlen werden, keine Pinienkerne aus dem asiatischen Raum zu kaufen. Asiatische Kerne sind ohnehin qualitativ nicht so hochwertig wie Kerne aus europäischem Anbau. Sie werden als eher geschmacksneutral beschrieben und enthalten auch weniger der Stoffe, die den Verzehr von Pinienkernen so gesund machen. Auch wenn die asiatischen Kerne wegen der geringeren Erntekosten sehr viel preiswerter erhältlich sind, lohnt es sich für den Verbraucher, hier etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Zumindest die Gefahr, wochenlang unter Veränderungen des Geschmackssinns zu leiden, wird durch den Kauf und Verzehr von Pinienkernen aus ausschließlich europäischem Anbau vermieden.

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (21 votes, average: 4,81 out of 5)
Loading...